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Münster/Jena (24. April 2018). Anfang März hat Eika Auschner ihre letzte Prüfung im Promotionsverfahren, die Disputation, erfolgreich an der Friedrich-Schiller-Universität Jena abgelegt. Während ihrer Promotionszeit wurde sie von Prof. Dr. Marcus Laumann vom Fachbereich Wirtschaft der FH Münster und Prof. Dr. Daniela Gröschke von der Friedrich-Schiller-Universität Jena betreut.

Die ehemalige Promovendin Eika Auschner zusammen mit Betreuer Prof. Dr. Marcus Laumann von der FH Münster, Betreuerin Prof. Dr. Daniela Gröschke von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Prof. Dr. Simone Schiedermair, Vorsitzende der Promotionskommission
Eika Auschner hat Anfang März ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen. Betreut haben sie Prof. Dr. Marcus Laumann (l.) vom Fachbereich Wirtschaft der FH Münster und Prof. Dr. Daniela Gröschke (2.v.r.) von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Prof. Dr. Simone Schiedermair (r.) hatte den Vorsitz der Promotionskommission inne. (Foto: privat)

In ihrer Doktorarbeit hat Auschner untersucht, wie sich die interkulturelle Kompetenz von Studierenden des deutsch-lateinamerikanischen Studiengangs Betriebswirtschaft (CALA) entwickelt und wie diese Entwicklung durch den Studiengang vorangetrieben werden kann.

Ein zentrales Ergebnis des Promotionsprojektes ist, dass die Studierenden ihre interkulturelle Kompetenz individuell entwickeln. Nach dem Studienabschnitt in Münster verfügen die Studierenden zwar über kulturelles Wissen, jedoch sind sie damit nicht automatisch in der Lage, sich im Ausland interkulturell kompetent zu verhalten. Dafür sind sowohl Reflexionsprozesse als auch die Fähigkeit notwendig, das theoretisch erlernte Wissen tatsächlich anzuwenden.

"Die Durchführung der Arbeit hat viel Spaß gemacht, vor allem weil mich das CALA-Team, Dr. Jutta Rach und andere Mitarbeiter am Fachbereich von Beginn an stark unterstützt haben und Ideen gegenüber immer offen standen", so die frisch gebackene Absolventin. Auch ihr Doktorvater an der FH Münster, Prof. Dr. Marcus Laumann, stand immer für Gespräche und einen thematischen Austausch zur Verfügung.

Während ihrer Promotionszeit konnte die Diplomregionalwissenschaftlerin neben der Teilnahme an mehreren internationalen Fachkonferenzen vielfältige Lehrerfahrungen an verschiedenen ausländischen Partnerhochschulen des Fachbereichs sammeln. "Gerade wenn man zu interkulturellen Themen forscht, ist es wichtig, von Zeit zu Zeit selbst seine eigene Komfortzone zu verlassen und sich in interkulturelle Situationen zu begeben", betont die 37-Jährige.

Seit Januar arbeitet die ehemalige Doktorandin im Bereich International Business an der Universidad Pontificia Bolivariana in Medellín, eine der CALA-Partnerhochschulen in Kolumbien.



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