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Münster (31. März 2017). Im Rahmen der Münsteraner Wochen gegen Rassismus lud am 24. März der Deutsch-Lateinamerikanische Studiengang Betriebswirtschaft CALA zum gemeinsamen Salsa-Abend in die Tanzschule Salsomanía ein. Der Einladung folgten etwa 60 Interessierte, wobei unter den Gästen nicht nur CALA-Studierende anwesend waren, sondern auch Gäste aus unterschiedlichen südamerikanischen und europäischen Ländern.

Bereits von Anfang an wurden die Gäste vom Salsa-Fieber gepackt und versuchten eifrig die Schrittfolgen und den Hüftschwung von Tanzlehrer Jorge Roberto Hernandez nachzuahmen. "Es hat allen viel Spaß gemacht hat", erzählt der gebürtige Mexikaner und CALA-Student.

Auch die Organisatorinnen Walburga Wöstmann und Eika Auschner sind mit dem Abend zufrieden. "Wir freuen uns, dass so viele unterschiedliche Kulturen zusammen gekommen sind. Tanzen verbindet einfach", erzählt Wöstmann. Beim anschließenden internationalen Speeddating tauschten sich die Gäste rege auf Spanisch, Englisch oder Deutsch aus. "Sicherlich sind an dem Abend auch neue Bekanntschaften geknüpft worden", fügt Auschner lächelnd hinzu.

Spontan trat eine afghanische Tanztruppe auf, die traditionelle Tänze präsentierte. Die Stimmung war insgesamt sehr ausgelassen. Beim gemeinsamen Essen von südamerikanischen Spezialitäten klang der Tanzabend aus.



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