Das Treffen hatte dem Design-Thinking-Ansatz folgend die Nutzerzentrierung als leitendes Prinzip. Der nutzerzentrierte Ansatz soll vor allem eine hohe Effektivität der erarbeiteten Konzepte sicherstellen.

Die sieben Fellows entwickelten Steckbriefe von Studierenden (Personas) und darauf aufbauend mögliche Zeitpläne (User Journeys).

Sie nutzten diesen Perspektivenwechsel, um sich die Situationen des geplanten Einsatzes digitaler Medien und dessen Kontext zu verdeutlichen. Dabei begegneten die Fellows im Workshop einer für diesen Ansatz typischen Herausforderung: Während bereits die inhaltliche und technische Gestaltung des digitalen Medieneinsatzes eine intensive Aufgabe und Herausforderung darstellt, darf die Perspektive der Nutzer nicht aus dem Blick geraten. Gewinnt die inhaltlich-technische Arbeitsebene überhand, können digitale Medien häufig nicht ihr volles Potenzial entfalten. 

Wir danken den Fellows dafür, dass Sie sich auf unsere Intervention in Ihre Entwicklungsprozesse und auf die Perspektive der Studierenden als Nutzer/innen eingelassen haben. Wir sind gespannt auf die weitere Arbeit und den Austausch.

Sarah Schotemeier und Jonas Lilienthal.

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