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Sensorik macht Spaß...

Sensoren sind heute allgegenwärtig. Sie begegnen uns täglich im Alltag: als Temperaturfühler in der Kaffeemaschine, als Abstandssensor beim Einparken oder als Bewegungssensor im Handy. Sie erleichtern das Leben und können z.B. unseren Umgang mit Energie deutlich effizienter gestalten.

Die Vorlesung "Sensorik" wird im 3. und 4. für Studierende der Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik im Studiengang Elektrotechnik angeboten. 

Der erste Teil der Vorlesung Sensorik wird gleichzeitig als "Einführung in die Sensorik" von den Studierenden der Vertiefungsrichtung Erneuerbare Energien gehört.

Im 3. Semester werden zunächst grundsätzliche Sensorstrukturen sowie Operationsverstärkerschaltungen zur elektrischen Aufbereitung des Sensorsignals behandelt. Daran schließt sich die Beschreibung einer Vielzahl von Sensoren für Größen wie Temperatur, Weg, Winkel, Durchfluss, etc. an. Ein eigenes Kapitel behandelt die Messung mechanischer Größen z.B. durch Dehnmessstreifen oder Beschleunigungssensoren.

Im 4. Semester (Sensorik II) geht es um die Weiterverarbeitung von Sensorsignalen. So werden analoge und digitale Filter zur Unterdrückung von Störungen der Signale untersucht. Speziell für die Messwertaufnahme geeignete Analog-Digital-Umsetzer sind Inhalt eines weiteren Kapitels. Schließlich lernen wir moderne digitale Auswerteverfahren (Korrelation, FFT, etc.) kennen und betrachten aktuelle Trends der Sensorik.

Zusätzlich zur Vorlesung findet in beiden Semestern ein vorlesungsbegleitendes Praktikum statt.
 



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