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Die Vorlesung Leistungselektronik behandelt den Aufbau und die Funktionsweise von leistungselektronischen Schaltungen und Bauelementen.

Leistungselektronische Komponenten sind heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, obwohl sie oft kaum wahrgenommen werden. Beispiele sind Handyladegeräte, Computernetzteile, Induktionskochfelder oder Ladegeräte und Antriebsumrichter für Elektroautos. Aber auch viele umweltfreundliche Stromerzeuger, wie Photovoltaikanlagen oder Windkraftanlagen würden ohne Wechselrichter, also Leistungselektronik, nicht funktionieren. Und auch die gerade geplanten neuen Stromtrassen zwischen Nord- und Süddeutschland verwenden überwiegend Gleichstrom, der mit leistungselektronischen Umrichtern in Drehstrom umgewandelt werden muss.

In der Vorlesung werden sowohl die wichtigsten leistungselektronischen Schaltungen als auch die typischerweise verwendeten Bauelemente wie Diode, Thyristor, Transistor, MOSFET und IGBT detailliert erklärt. In der Übung wird dann das theoretische Wissen an praktischen Beispielen näher erläutert und der Umgang damit eingeübt.

Die Veranstaltung geht über ein Semester und ist für das 5. Semester im Bachelorstudiengang vorgesehen. Neben Vorlesung und Übung gibt es noch ein Praktikum mit den folgenden Versuchen:

  1. Versuch: Netzgeführte Stromrichter für Drehzahlvariable Antriebe
  2. Versuch: Zweipuls-Brückenschaltungen als Wechselrichter
  3. Versuch: Gleichstromsteller zur verlustarmen Spannungswandlung


Zum Labor für Leistungselektronik und elektrische Energietechnik:

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