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Mehr als die Hälfte der Studierenden achtet bei der Ernährung auf die Gesundheit. (Grafiken: AStA der FH Münster)
Die überwiegende Mehrheit der Studierenden fühlt sich an unserer Hochschule sehr wohl.
Ein Handlungsfeld, das die Studie identifiziert hat, ist der teilweise problematische Umgang mit Medien.

(8. Juli 2021). Im Rahmen des Projekts study'n'health wurde eine Umfrage zur Lebenssituation sowie zum körperlichen und psychischen Befinden unserer Studierenden durchgeführt, an der sich fast 1.900 Studierende beteiligt haben. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: "Glücklicherweise können wir sehen, dass die Studierenden der Pandemie so gut es geht trotzen", erklärt Hannah Ehlert, die beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der FH Münster für das studentische Gesundheitsmanagement (SGM) study'n'health verantwortlich ist. "Nichtsdestotrotz zeigen die Ergebnisse, dass es durchaus einzelne Bereiche gibt, auf die wir nun gezielt unser Augenmerk richten müssen. Dazu gehören besonders die mentale Gesundheit sowie der Medien- und Alkoholkonsum."

Für das kommende Semester ist ein Gesundheits-Event geplant, das auch studentische Ideen für Maßnahmen berücksichtigt. "Wir wollen Gesundheit spürbar machen und zusammen brainstormen", erläutert Ehlert. Bis dahin initiieren AStA und das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) unserer Hochschule kleinere Angebote. "Zum Beispiel läuft im Moment unsere Mental Health Challenge, bei der man sich täglich etwas Gutes tut."

Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage zum Gesundheitsverhalten der Studierenden finden sich unter fhms.eu/SGM-Umfrage. Ideen und Anregungen zu Aktivitäten von study'n'health sind immer willkommen. Dazu einfach eine Mail an studynhealthastafhde senden.

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