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Prof. Dr. Margarete Sobotka
Prof. Dr. Margarete Sobotka, hier bei einem Alumni-Treffen am Fachbereich Oecotrophologie · Facility Management im Jahr 2014, hat 2017 ihren 80. Geburtstag gefeiert.

Münster (14. Dezember 2017). Prof. Dr. Margarete Sobotka hat in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag gefeiert. Sobotka lehrte und forschte von 1971, dem Jahr der Gründung der Fachhochschule Münster, bis zum Jahr 2002 am Fachbereich Oecotrophologie, jetzt Oecotrophologie · Facility Management.

Für ihren wissenschaftlichen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung und zur Lebensmittelhygiene in Großküchen erhielt sie im Juli 2004 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Projekte, Fachtagungen, Ehrenämter in Gremien und Ausschüssen - ihre Liste ist endlos lang. Die Ökotrophologin wirkte in der Selbstverwaltung der Hochschule mit, am Fachbereich etwa als Vorsitzende des Prüfungsausschusses und mehrmals als Dekanin. Sie gehörte auch der Hochschulleitung als Prorektorin für Lehre, Studium und Studienreform an, war Mitglied im Senat. Die Hochschullehrerin engagierte sich in einschlägigen Fachgesellschaften und Berufsverbänden, wie etwa in der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft und im Berufsverband Hauswirtschaft.

Studierende profitierten von ihren vielfältigen Kontakten zu hauswirtschaftlichen Betrieben. Stets ansprechbar, offen und engagiert - so erlebten sie ihre Professorin. Sobotka leitete zahlreiche Forschungsprojekte, unter anderem zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung oder zum Berufsbild von Hauswirtschaftern. Die Wissenschaftlerin habe Maßstäbe bei der Einwerbung von Drittmitteln gesetzt, sagte der damalige Rektor Prof. Dr. Klaus Niederdrenk bei ihrer Verabschiedung in den Ruhestand.

Engagement, so sagte sie schon bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, sei für sie immer selbstverständlich gewesen. "Unser Fachbereich hat Professorin Margarete Sobotka wirklich sehr, sehr viel zu verdanken", so Dekan Prof. Dr. Fritz Titgemeyer.

 

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