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Verkehrstag Münsterland 2018

Wachstumsregion, Digitalisierung und demografischer Wandel - Herausforderungen an eine nachhaltige Mobilität im Münsterland

"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert" sagte mal jemand, der nicht auf den Kopf gefallen war: ALBERT EINSTEIN. Dabei verändert sich unsere Umwelt auch ohne unser Zutun. Klimawandel, Demografie und Digitalisierung formen ein Umfeld mit sich dynamisch verändernden Randbedingungen. Im Bereich der Mobilität sind es genau die genannten Veränderungen, auf die wir uns einstellen müssen und es ist noch nicht klar, ob dieser Wandel nur mit Chancen oder ggf. auch mit Risiken verbunden sein wird. Autonomes Fahren, systemübergreifende Telematik-Anwendungen im Bereich von Logistik und ÖPNV sowie neue Fahrzeugkonzepte werden einen wesentlichen Einfluss auf das Verkehrsmittel-Wahlverhalten haben. Ist unsere bestehende Infrastruktur an Straßen- und Schienenverkehrswegen hierfür gerüstet, oder müssen die heutigen Verkehrsflächen umgestaltet und gemäß ihrer Bedeutung den Verkehrsträgern neu zugeordnet werden?

Veranstaltungsinhalte

  • Eröffnung - Martin Robert Lühder, Prof. Dr.-Ing . Prof. h.c.; FH Münster, Birgit Hartz, Prof. Dr.-Ing.; FH Münster
  • Digitalisierungen im ÖPNV - Chancen und Risiken -
    Reinhard Schulte, Leiter Nahverkehrsmanagement; Stadtwerke Münster GmbH
  • Vernetzt, assistiert, autonom - wer liefert in Zukunft welche Informationen? - Norbert Handke, Dr.-Ing.; ITS automotive nord e.V.
  • Radverkehr in den Niederlanden und Deutschland - ein kritisch-optimistischer Vergleich - Michael Milde, Dipl.-Geogr., Abteilungsleiter Verkehrsplanung; Stadt Münster
  • Nachverdichtung in Ballungsräumen am Beispiel Berlin - Arne Jostmeier M.Sc.; FGS Berlin
  • Bedeutung und Perspektiven einer nachhaltigen Mobilität im Münsterland - Sybille Benning, MdB
  • Masterplan Mobilität Münster 2035+ - Robin Denstorff, Stadtbaurat; Stadt Münster

Verkehrstag Münsterland 2016

Münster 2050 - Mobilität 4.0 Verkehr neu denken

Selbstfahrende Autos holen uns ab, um uns zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Schwimmbad oder zum Arzt zu bringen. E-Bikes erweitern die Reichweite von und ins Umland, der Straßenraum wird künftig anders genutzt, die Innenstadt wird autofrei. Wie sieht Münster im Jahr 2050 aus? Gedanken dazu müssen wir uns heute machen, denn die Entwicklungen in der Stadt- und Verkehrsplanung brauchen einen langen Atem. Wir müssen heute darüber nachdenken, wie Mobilität in 30 Jahren abgewickelt werden soll.

Veranstaltungsinhalte

  • Münster 2016 - Martin Robert Lühder, Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c.; FH Münster
  • Ergebnisse Pendlerworkshop des Klimabeirates - Udo Westermann, Dr.; future e.V. - verantwortung unternehmen, Mitglied des Klimabeirats der Stadt Münster
  • Ergebnisse Zukunftsworkshop Mobilität - Birgit Hartz, Prof. Dr.-Ing.; FH Münster
  • Fazit aus vorhandenen Strategiepapieren Münster - Helge Lorenz, B.Eng.; FH Münster, Marvin Cordes, B.Eng.; FH Münster und Lukas Rauß, B.Eng.; FH Münster
  • Radverkehr - Modell Kopenhagen - Ralf Kaulen, Dr.-Ing.; Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen, Aachen
  • Verkehrsberuhigung war gestern - Hartmut Topp, Univ.-Prof. Dr.-Ing.; Universität Kaiserslautern
  • Infrastrukturmanagement neu denken - Alexander Buttgereit, Dipl.-Ing.; Tiefbauamt der Stadt Münster
  • Masterplan 100% Klimaschutz in Münster - Schwerpunkt Mobilität - Birgit Wildt, Dipl.-Geogr.; Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Münster

Verkehrstag Münsterland 2015

Stadtraumverträgliche Verkehrsplanung

Die Zeit vergeht, das Licht verbrennt, oder wie feine Menschen sagen: Tempus fugit, was so viel bedeutet wie: Die Zeit flieht. Ja wohin eigentlich…? Stadtraumverträgliche Verkehrsplanung Die Zeit bringt Veränderungen mit sich. Viele Leute glauben, wenn Sie sich nicht ändern, so ändert sich nichts. Weit gefehlt. Dynamische Prozesse überrollen uns geradezu, besonders im Verkehrswesen, erst unmerklich, dann unheimlich. Erst warnt einen das Automobil und plötzlich fährt es autark. Gestern noch im Autoscooter, heute schon mit Rollator. Demografischer Wandel und technologischer Fortschritt passieren parallel. Wie reagiert die Verkehrsplanung auf veränderte Ansprüche, Erwartungshaltungen und zunehmende Handicaps der Nutzer? Wie sieht die Verkehrsinfrastruktur von Morgen aus? Ist ein Mehr immer besser oder gibt es auch ein Zuviel an Infrastruktur? Ist ein Zuwenig auf Dauer verantwortbar?

Veranstaltungsinhalte

  • Fit für die Zukunft: Wichtige Verkehrsprojekte im und für das Münsterland - Daniel Janning M.A.
  • Das Ingenieurbüro IngPlan - Beispielprojekte im Münsterland - Dipl.-Ing. Frank Baumgarten
  • Attraktive Straßenraumgestaltung in Städten und Gemeinden - Dr.-Ing. Harald Heinz
  • Studentischer Vortrag City-Maut Münster - Frieder Wanderer M.Sc.
  • Stadtverträgliche Verkehrsplanung in Münster - Herausforderung und Chance - Dipl.-Geogr. Michael Milde
  • Bau der Umgehungsstraße Münster - Dipl.-Ing. Nikolai Weber

Verkehrstag Münsterland 2014

Anwendung von GIS im Verkehrswesen - Qualitätssicherung und Werterhaltung unserer Infrastruktur

Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ein Fundament unserer Wirtschaft. Verkehrswege und hier insbesondere die Straßen sind die Basis unserer Infrastruktur. Um unsere Mobilität zu erhalten, müssen Planung, Bau und Betrieb der Verkehrswege sinnvoll aufeinander aufbauen. In letzter Zeit ist in der Presse jedoch immer öfter zu lesen, dass die Straßen immer mehr verfallen. Die Sperrung von Brücken für den Schwerverkehr sind hierbei nur die Spitze des Eisberges. Auf kommunaler Ebene ist dieser schleichende Wertverlust besonders ausgeprägt.

Auf dem Verkehrstag Münsterland werden daher insbesondere Ansätze und Lösungen zur Erhaltung der kommunalen Infrastruktur vorgestellt. Der Verkehrstag Münsterland ist aufgrund der Vielzahl an Themen in diesem Jahr erstmalig als ganztägige Veranstaltung organisiert. Die Themengebiete umfassen hierbei die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen aus dem Bereich der Geographischen Informations­systeme (GIS) im Verkehrswesen sowie der Qualitätssicherung und Werterhaltung unserer Infrastruktur.

Aus Sicht der Hochschule ist es erforderlich, Neuerungen in den Regelwerken in die Ausbildung aufzunehmen und Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Abhängigkeiten zu vermitteln. Dies erfolgt in der studentischen Ausbildung der Vertiefungsrichtung Verkehrswesen an der Fachhochschule Münster u.a. durch themenübergreifende studentische Projekt- und Abschlussarbeiten, die wir Ihnen präsentieren wollen.

Veranstaltungsinhalte

Anwendung von GIS im Verkehrswesen

  • Infrastrukturmanagement in 3D bei der Deutschen Bahn - Dipl.-Ing. Kim Jung
  • App-basierte Datenerfassung zur Bewertung der Verkehrsqualität - Dr. Christoph Stasch, Robin Kersten B.Eng.
  • GIS im Dienste des kommunalen Straßenbaulastträgers - Ein Praxisbericht am Beispiel der Stadt Münster - Michael Zarth M.Sc. (GIS)

Qualitätssicherung und Werterhaltung unserer Infrastruktur

  • Ansätze für ein kommunales Infrastrukturmanagement in Zeiten des NKF - StBDir. Dipl.-Ing. Alexander Buttgereit
  • Untersuchungen von Stadtstraßen in Hinblick auf die Nutzungsdauer - Manuel Hülsbömer M.Sc.
  • Bauliche Erhaltung von Pflasterdecken- und Plattenbelägen - Prof. Dr.-Ing. Martin Köhler
  • Zerstörungsfreie Messsysteme zur Vorbereitung von Erhaltungsmaßnahmen - Dr.-Ing. Daniel Gogolin
  • Qualitätsüberwachung im Natursteinwerk - Theorie und Praxis - Dipl.-Ing. (FH) Sascha Wienbrock

Verkehrstag Münsterland 2013

Aktuelle Herausforderungen in der Verkehrsplanung

Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ein Fundament unserer Wirtschaft. Verkehrswege und hier insbesondere die Straßen sind die Basis unserer Infrastruktur. Um unsere Mobilität zu erhalten, müssen Planung, Bau und Betrieb der Verkehrswege sinnvoll aufeinander aufbauen. Mit unserem Strauß aktueller Themen der Verkehrsplanung und -technik wollen wir Ihnen neueste Erkenntnisse und Entwicklungen näher bringen.

Sie als Verkehrsingenieure und -planer müssen die Anforderungen des Baus mit neuen Herausforderungen der Technik, der Wirtschaftlichkeit und der Umwelt in Einklang bringen.

Wir widmen uns diesen Herausforderungen u.a. mit dem Vortrag zur "Kostenexplosionen bei Großbaustellen" und der Frage: Welche Möglichkeiten hat der Verkehrsplaner mit dem Einsatz von Visualisierungen? Die Frage was sich mit "Adaptive Verkehrssteuerung von Lichtsignalanlagen" wirklich erreichen lässt, interessiert nicht nur die Verkehrsplaner sondern auch die Kämmerer der Städte. Liegt eine Lösung der künftigen Anforderungen der Mobilität in dem Verkehrsmittel Fernbus?

Aus Sicht der Hochschule ist es erforderlich, Neuerungen in den Regelwerken in die Ausbildung aufzunehmen und Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Abhängigkeiten zu vermitteln. Dies erfolgt in der studentischen Ausbildung der Vertiefungsrichtung Verkehrswesen an der Fachhochschule Münster u.a. durch themenübergreifende studentische Projekt- und Abschlussarbeiten, die wir Ihnen präsentieren wollen.

Veranstaltungsinhalte

  • Billige Planung = Teure Planung? "Kostenexplosionen bei Großbaustellen - Ursachen und Gegenmaßnahmen" - Prof. RA Thomas Thierau
  • Adaptive Verkehrssteuerung von LSA - Prof. Dr.-Ing. Werner Brilon
  • Aktuelle Entwicklungen bei Parkleitsystemen, Energieparken -Dipl.-Ing. Joachim Damek
  • Fernbus-Terminals (ZOB Hamburg)- Dipl.-Ing. Wolfgang Marahrens
  • Konzept und Marktanalyse Fernbusbahnhof Münster - Tim Westerhaus M.Sc.; Stephanie Schmidt B.Eng.
  • Einsatz von Visualisierungen im Bereich der Verkehrsplanung - Dip.-Ing. Olaf Timm

Verkehrstag Münsterland 2012

Dimensionierung und Qualitätssicherung im Straßenbau

Die Belastungen des Straßennetzes werden in den nächsten Jahren weiter steigen. Hierauf müssen sich die Straßenbaulastträger bei der Dimensionierung von Straßen einstellen. Hinzu kommt, dass die Dauerhaftigkeit der Asphaltstraßen in den letzten Jahren nachgelassen hat. Auf diese Situation wird derzeit mit Änderungen im Technischen Regelwerk reagiert. Außerdem werden in diesem Jahr die überarbeiteten Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen (RStO) als grundlegendes Regelwerk für die Dimensionierung von Verkehrswegen veröffentlicht. Welche Folgen ergeben sich daraus für die Praxis?

Auch Überlegungen zur Sicherung und Verbesserung der Qualität der fertigen Leistung, unabhängig von den Anpassungen im Regelwerk, sind für alle am Straßenbau Beteiligten von Interesse.

Aus Sicht der Hochschule ist es erforderlich, Neuerungen in den Regelwerken in die Ausbildung aufzunehmen und Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Abhängigkeiten zu vermitteln. Dies erfolgt in der studentischen Ausbildung der Vertiefungsrichtung Verkehrswesen an der Fachhochschule Münster u.a. durch themenübergreifende studentische Projekt- und Abschlussarbeiten.

Veranstaltungsinhalte

  • Dimensionierung des Oberbaus - Gegenüberstellung der Möglichkeiten der standardisierten und rechnerischen Dimensionierung, Jonas Rademacher M.Sc., Ingenieurbüro Rademacher und Christoph Schmidt M.Sc., Landesbetrieb Straßenbau NRW
  • Die neuen Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen-Ausgabe 2012 (RStO 12)
  • Was ändert sich? / Was ist neu?, Dipl.-Ing. Volker Scheipers, Landesbetrieb Straßenbau NRW
  • Ermittlung der dimensionierungsrelevanten Beanspruchung anhand von verschiedenen Beispielen - Wo sind Unterschiede zwischen den RStO 01 und RStO 12?, Dipl.-Ing. Volker Scheipers, Landesbetrieb Straßenbau NRW
  • Sachverständige zwischen den Stühlen von Technikern und Juristen - Fallbeispiele aus dem Straßenbau, >Akad. Dir.Dr.-Ing. Stefan Böhm, TU Darmstadt
  • Dauerhafte Asphalt-Mischgutkonzeptionen, Dipl.-Ing. Marco Schünemann, KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG
  • Neue Wege zur Qualitätssicherung im Asphaltstraßenbau, Dipl.-Ing. Lars Keller, F. Winkler KG (GmbH & Co.)

 

Verkehrstag Münsterland 2011

Perspektiven der Verkehrsplanung im Münsterland

Die Ansprüche an eine moderne Verkehrsplanung ändern sich ständig und unterliegen zugegebener Maßen auch dem  Zeitgeist.

Gerade auch bei großen Infrastrukturprojekten gewinnt der Bereich von Simulationen zum Nachweis der Funktionsfähigkeit eine zunehmende Bedeutung. Dabei fordert den Verkehrsexperten die zunehmende Skepsis der Bürger gegenüber von oben verordneten Planungen täglich neu.

Im Rahmen des Verkehrstages sollen aktuelle Entwicklungen in dem genannten Themenbereich vorgestellt und diskutiert werden. Der Verkehrstag Münsterland ist als Vortrags- und Seminarveranstaltung konzipiert, bei der ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Verknüpfung von Theorie und Praxis liegt. Die Diskussion aktueller Verkehrsthemen sowie das sich anschließende Treffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bilden die Grundlage für den Austausch von Erkenntnissen, Meinungen und Zukunftsvisionen. Er ist gleichzeitig ein Forum, um mit den Studierenden des Verkehrswesens ins Gespräch zu kommen.

 

Veranstaltungsinhalte:

  • Verkehrsunfallprävention in Münster- mehr Sicherheit für den Radverkehr,Dipl.-Geogr. Michael Milde, Abteilungsleiter Verkehrsplanung im Planungsamt der Stadt Münster
  • Verkehrsarmes Sylt- Utopie oder Chance? Projekt im Rahmen eines studentischen Wettbewerbs, Assadollah Saighani, Bachelor-Student des Bauingenieurwesens
  • Lebendige Partnerschaft in der Verkehrsplanung am Beispiel der interdisziplinären Zusammenarbeit, Dipl.-Ing Georg Wiemann,Thomas & Bökamp Ingenieurgesellschaft mbH
  • Der Verkehrsablauf an Verknüpfungspunkten verschiedener Verkehrsträger,Dipl.-Ing. Michael Laubrock, Airport Research Center GmbH
  • Der Ausbau der Bundesautobahn A 1 zwischen dem Autobahnkreuz Kamen und der Landesgrenze, Dipl.-Ing. Dirk Griepenburg, Leiter Straßen NRW-Regionalniederlassung Münsterland

 

Verkehrstag Münsterland 2010

Perspektiven der Straßenerhaltung in Kommunen

Die Bedeutung der Erhaltung im Bereich des Straßenbaus hat in den letzten Jahren erheblich
zugenommen. Hierbei geht bei weiter steigenden Belastungen für das Straßennetz um dessen
Zustandserfassung und -bewertung sowie um Fragen der anzuwendenden Bauverfahren und
Bauweisen. Außerdem gilt es im Zuge der geringen Gestaltungsräume der öffentlichen Haushalte
nachvollziehbare und transparente Möglichkeiten zur Priorisierung einzelner Maßnahmen zu
erarbeiten und anzuwenden.
Neben diesen fachtechnischen Aspekten sind für die öffentlichen Straßenbaulastträger seit einiger
Zeit Stichworte wie "Doppik" oder "Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF)" von Bedeutung.
Mit dem im Jahr 2004 in NRW verabschiedeten Gesetz über ein Neues Kommunales
Finanzmanagement (NKF) wurden weitgehende Änderungen für die kommunalen Haushalte
angestoßen. Hierbei geht es um die Umstellung von der klassischen zahlungsorientierte Arbeitsweise
(Kameralistik) zu einer ressourcenorientierte Arbeitsweise (Doppik).

 

Veranstaltungsinhalte

  • Sachstandsbericht Doppik, Dipl. Verwaltungswirt Heinz-Dieter Wette, Kämmerer der Gemeinde Herzebrock-Clarholz
  • Wirtschaftswege-Anpassung an den Strukturwandel, Bernd Mende, Prokurist Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH, Enger
  • Systematische Straßenerhaltung in Kommunen, Dipl.-Ing. Ralf Fritze, Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH, Enger
  • Erhaltungstechnologien gemäß den ZTV BEA StB, für kommunale Straßen, Dipl.-Ing. Ottmar Rienhoff-Gembus, KUTTER Spezialstraßenbau GmbH & Co. KG, Hanau
  • Erneuerungsbauweisen für Wirtschaftswege, Dipl.-Ing. Ottmar Rienhoff-Gembus, KUTTER Spezialstraßenbau GmbH & Co. KG, Hanau

Verkehrstag Münsterland 2009

Perspektiven des Verkehrswesens im Münsterland

Das Münsterland ist ein Raum mit hoher Wirtschaftkraft, geringer Arbeitslosigkeit und zunehmend hohem
Beschäftigungspotential. Dies insbesondere deshalb, weil die Grenzen zunehmend kein Hindernis zur Schaffung
von Handels- und Produktionspartnerschaften mehr darstellen.
Im Bereich des Verkehrswesens werden die nächsten Jahre durch die Themen Globalisierung, Demografie,
Innovationen, Energie, Umwelt und Klimaschutz bestimmt. Obwohl ländlich geprägt schöpft das Münsterland
sein wirtschaftliches Potential zunehmend aus mittelständischen Unternehmen in den Bereichen
Maschinenbau, Ernährungsgewerbe, Logistik, Gesundheitswirtschaft und wissensintensiven Dienstleistungen.
Die verkehrliche Entwicklung verlangt somit zur Sicherung der Mobilität und für eine wirtschaftlich erfolgreiche
Strukturpolitik eine entsprechende Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsträger.

 

Veranstaltungsinhalte

  • Neue Studienabschlüsse im Bereich Bauingenieurwesen der FH Münster, Prof. Dr.-Ing. Hans-Hermann Weßelborg, FH Münster
  • Entwicklungsperspektiven im Straßenbau aus der Sicht eines Bauunternehmens, Dipl.-Ing. Andreas Broll, Oevermann Verkehrswegebau GmbH
  • Anschluss halten! - Initiativen der Wirtschaft zur Optimierung der Verkehrsinfrastruktur im Münsterland, Dipl.-Geograph Joachim Brendel, Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen
  • Ausbau der Straßeninfrastruktur im Münsterland, Dipl.-Ing. Dirk Griepenburg, Landesbetrieb Straßenbau NRW
  • Entwicklung und Perspektive der verkehrlichen Infrastruktur des Flughafens Münster/Osnabrück, Dipl.-Ing. Eckart Frank, Flughafen Münster/Osnabrück GmbH
  • Verkehrssteuerungssystem Münster - Neue Ansätze und Erfahrungen auf der Modellachse Albersloher Weg, Dipl.-Ing- Andreas Pott, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster


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