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Ute Krützmann (l.), Koordinatorin für Internationales, betreut die schwedische Gastdozentin Dr. Ingela Marklinder.

Münster, 23. Mai 2019 | Jetzt so kurz vor der Wahl werde einem so richtig bewusst, welche Möglichkeiten uns das vereinte Europa und seine Austauschprogramme bieten, sagt Ute Krützmann von der FH Münster mit Blick auf die schwedische Dozentin Dr. Ingela Marklinder.

Die Wissenschaftlerin von der Universität in Uppsala ist bis zum 24. Mai am Fachbereich Oecotrophologie · Facility Management zu Gast. Erst kürzlich ist Prof. Dr. Guido Ritter von der FH Münster aus Uppsala von einem Gastdozentenaufenthalt zurückgekehrt. Das Erasmus+-Programm fördert die Mobilität von Lehrenden und anderen Hochschulmitarbeitern.

Mit dem Lebensmittelexperten Prof. Dr. Guido Ritter tauscht sich Dr. Ingela Marklinder auch über Brotsorten und verschiedene Brotkulturen aus.

Marklinder gibt nun in Münster ein einwöchiges, englischsprachiges Seminar für Studierende. Ihr Thema ist das Getreide, unterschiedliche Brotkulturen und die Herausforderung, wohlschmeckende Vollkornbrote zu entwickeln. Brot und gesunde Ernährung ist einer der Schwerpunkte der Mikrobiologin. Im Alter von 20 Jahren sei sie als Au-pair in Berlin gewesen und habe dort das erste Mal Schwarzbrot zu Gesicht bekommen. Seitdem ist ihre Neugier für dieses Grundnahrungsmittel erwacht.

Die Kooperation mit Uppsala besteht seit mehr als 15 Jahren. Studierende können ein Auslandssemester am Department of Food, Nutrition and Dietetics in Uppsala verbringen.

Derzeit (bis Ende Mai beziehungsweise bis zum 7. Juni 2019) haben wir weitere internationale Gäste am Fachbereich, sie kommen von der Mahidol University in Bangkok.

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